[ Mit allen Sinnen ]

Beschäftigt im Sinne der Raumeindrücke

Tag für Tag nimmt der Mensch Millionen von Sinneseindrücke wahr – die meisten davon unbewusst. Somit sind auch die ersten Eindrücke eines Innenraumes nicht nur in der ebene vom eigenen ästhetischen Geschmack abhängig.

Im Allgemeinen reden wir oft von unseren fünf Sinnen und meinen damit die Fähigkeit zu sehen, hören, riechen, schmecken und fühlen. Im Gegensatz redet die Wissenschaft in ganzen Sinnessysteme wie Augen (visuell), Ohren (akustisch), Nase (olfaktorisch), Mund (gustatorisch) und Haut (haptische) reize. All diese Reize werden im Gehirn wahrgenommen, verarbeitet und erzeugen eine bestimmte Stimmung im Raum. Somit hat das Zusammenspiel und die verwendete Kombination von Material, Farben, Licht, Musik und Duft eine (meist unbewusste) eine Wirkung in uns. 

[ Mit allen Sinnen ]

Unsere Sinnensfenster zur Welt und was wir alles wahrnehmen!

Tag für Tag nimmt der Mensch Millionen von Sinneseindrücke wahr – die meisten davon unbewusst. Somit sind auch die ersten Eindrücke eines Innenraumes nicht nur in der ebene vom eigenen ästhetischen Geschmack abhängig.

Visuelle Reize – der Sehsinn

Visuelle-Reize

Akustische Reize – der Hörsinn

Akustische Reiz

Olfaktorische Reize – der Geruchssinn

Olfaktorische Reize

Gustatorische Reize – der Geschmackssinn

Gustatorische Reize

Haptische Reize – der Tastsinn

Haptische-Reize
Sehsinn – Mindestens fünf Milliarden Nervenzellen sind damit beschäftigt, visuelle Reize zu verarbeiten.
Hörsinn – Schall übermittelt nicht nur Informationen, sondern auch Emotionen – etwa mit Worten oder Musik.
Geruchssinn – Überall treiben unsichtbare Botschaften in der Luft umher und unsere Nase spürt sie auf.
Geschmackssinn – Der Geschmack scheint eine eher simpler Sinn zu sein, doch warnt er uns vor verdorbenen Lebensmitteln.
Tastsinn – Durch zahlloser Sensoren in unserer Haut können wir spüren, tasten und unsere Umwelt erfühlen.
Sehsinn – Mindestens fünf Milliarden Nervenzellen sind damit beschäftigt, visuelle Reize zu verarbeiten.
Hörsinn – Schall übermittelt nicht nur Informationen, sondern auch Emotionen – etwa mit Worten oder Musik.
Geruchssinn – Überall treiben unsichtbare Botschaften in der Luft umher und unsere Nase spürt sie auf.
Geschmackssinn – Der Geschmack scheint eine eher simpler Sinn zu sein, doch warnt er uns vor verdorbenen Lebensmitteln.
Tastsinn – Durch zahlloser Sensoren in unserer Haut können wir spüren, tasten und unsere Umwelt erfühlen.
[ Inspiration Innenarchitektur ]

Mit gutem Grund Raumarchitektur

Innenarchitekt – Bedürfnisserfühler

Der Innenarchitekt als vielfältiger Erfüller für Raumatmosphären mit wohlfühlenden Materialien, akzentuierten Licht und unverkennbaren Farben. Der Wohlfühlort basiert auf viele kleine persönliche Erwartungen, die bei jedem Mensch anders sind. Hier taucht der Innenarchitekt gemeinsam mit der erwarteten Welt des Bauherren ein und kreiert die gewünschte Raumstimmung.

Innenarchitekt – Zusammenarbeit

Auf jeden Fall, sollte der Innenarchitekt frühzeitig, beim Aufbau komplexer Strukturen dabei sein; er sollte schon bei der Gestaltung der Bauhülle mit dem Architekt die Synergien von Aussen nach Innen mitgestalten können. Den der Punkt von Raumabfolgen, Raumkonstellationen und die Nutzungsabfolgen sind massgebend für das gewünschte Raumresultat.  

Innenarchitekt – Anwendungsbereich

Die Anwendungsbereiche sind sehr zahlreich; sie hängen sehr von den eigenen Bedürfnissen und Ansprüchen der Bauherren ab und weniger von der grösse eines Projektes. Es fängt an bei einem Küchen- oder Badkonzept und kann sich bis zu einem Grossprojekt wie einem Hotel mit Lobby, Restaurants, Konferenzräumen und Wellnessbereich bewegen. Hier kommt es eher auf die Erfahrung des Innenarchitekten an.

Innenarchitekt – Raumatmosphäre

Hat nicht jeder Raum eine Atmosphäre? In der Regel ja, denn Atmosphäre ist, um es nüchtern zu sagen, die wahrnehmbare Stimmung an einem Ort oder Raum. Die kann natürlich auch schlecht sein, und insofern stimmt es, dass jeder Raum eine hat. Wodurch entsteht dann eine gute Atmosphäre? Die Gute Raumatmosphäre hat nichts mit Stil, nichts mit Geld und nichts mit Design zu tun, sie hat mit der eigenen Betrachtungsweise zu tun. Und sie geht vom individuellen Bedürfnissen des Menschen aus. Kultur, Lebensart, Weltbild und Status – um nur einige zu nennen – greifen hier ein.